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Erfolgreiche Premiere "Tristan und Isolde" am Theater Münster am 02.11.2025
Weitere Vorstellungen: 08.11., 22.11., 14.12., 11.01., 25.01.

An der Volksoper Wien wurde Kristiane Kaiser am 30. Juni 2022 der Titel "Kammersängerin" verliehen

Giuseppe Verdi "Messa da Requiem" am 31. Mai 2025 um 20:30 im Dom St.Stephan Wien mit Domkapellmeister Markus Landerer, Martina Mikelič, Jesús León, Matheus França, dem Wiener Domchor, Motettenchor Tegernsee und dem Wiener Domorchester

Großer Jubel für Johann Strauß´ "Die Fledermaus" beim Klassik.Klang.Berndorf mit Daniela Fally, Adrian Eröd, Rudi Roubinek u.a.am 24. und 25.Mai 2025!

Kristiane Kaiser übernimmt kurzfristig die Rolle der Elisabeth in Richard Wagners "Tannhäuser" in Helsingør / Dänemark in der Regie von Stig Fogh Andersen.
Premiere am 06. April, weitere Vorstellungen am 11. und 13. April 2025

Kristiane Kaiser debütiert am 23. Juli 2024 als Elisabetta in Giuseppe Verdis "Don Carlo" in der Oper Klosterneuburg an der Seite von Günther Groissböck und Margarita Gritskova.
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"KS Kristiane Kaiser bescherte dem begeisterten Publikum eine, bei aller Durchschlagskraft ihres jugendlich-dramatischen Soprans, sehr differenzierte Isolde, die immer wieder zarte Piani einsetzte und so ein bewegendes Porträt gestaltete. Ein Höhepunkt war ihr wunderbar auf Linie gesungener Liebestod, in dem sie nochmal mit großer Intensität die Stimme über dem Orchester schweben ließ."
"Als Fels in der Bilderbrandung präsentiert sich die auch schauspielerisch überzeugende Isolde-Darstellerin Kristiane Kaiser. Ihr leuchtender Sopran hat eine so souveräne Höhe, dass sie den Anforderungen der Riesenpartie scheinbar mühelos gerecht wird und auch ohne Trompetentöne das Orchester überstrahlt."
"Im Mittelpunkt steht eine Isolde, die vom ersten Ton an glüht. Kristiane Kaiser formt ihre Partie mit einem jugendlich-dramatischen Sopran von leuchtender Intensität. Schon in den Wutausbrüchen des ersten Akts zeigt sie eine packende Unmittelbarkeit, verbunden mit präziser Wortdeutlichkeit - besonders in der Mittellage, wo ihre Stimme über das Orchester hinweg zu schweben scheint. Im zweiten Akt wandelt sie sich zur leidenschaftlich Verliebten, deren Aufruhr ebenso spürbar ist wie ihre Zartheit. Und am Ende, im Liebestod, führt sie die Musik in jene Weite, die jenseits aller Worte liegt - ein Moment von solcher musikalischen Empathie, der zu Tränen rührt."
"Kristiane Kaiser verkörpert eine vokal raumgreifende Isolde. Nie sucht Kaiser ihr Legato vermeintlicher Expressivität zu opfern."
"Kristiane Kaiser singt sie (Isolde) großartig, mit variablem, ausdauerndem, höhenschönem Sopran. Auch bei leidenschaftlichem Einsatz muss sie nie forcieren, klingt immer weich gefüllt und auch mal lyrisch-zart. Gerade im Moment der Ironie "Was würde König Marke sagen, erschlüg´ich ihm den besten Knecht." "
"Als Isolde verfügt KS Kristiane Kaiser über strahlende Stimmgewalt, auch für die Spitzentöne, etwa im ersten Aufzug bei "lacht das Abenteuer" oder "gab er preis". Auch die tiefen leiseren Legato-Passagen der Partie gelingen ihr anrührend."
"Kaiser und Cooper als Isolde und Tristan setzen diese Partien mit einer Kraft und gefühlvollen Unmittelbarkeit um, der man sich kaum entziehen kann."
"Kristiane Kaiser ist eine mit sehnsuchtsvoller Wärme und kraftvoller Dramatik augestattete Senta."
"Ihrem Debut als Elisabetta zollte das begeisterte Publikum mit tosendem Applaus Respekt für ihre fulminante Leistung."
"Kristiane Kaiser hat die durchschlagende Dramatik wie den mädchenhaften Überschwang der Isolde."
"Kristiane Kaiser überraschte in ihrer Rolle als Isolde. Sie formte ein differenziertes Rollenportrait und verstand es, den Zynismus der Isolde mittels deutlicher Aussprache und gekonnter Textgestaltung zu vermitteln. Mit ihrer sinnlichen Stimme und leidenschaftlichen Darstellung bleibt zu hoffen, dass sie in Zukunft den Heldinnen Richard Wagners auch auf der großen Opernbühne neues Leben einhauchen darf."
"Kristiane Kaiser singt eine Isolde, die unter die Haut geht."
"Kristiane Kaiser bewältigt ebenso souverän die Isolde. Groß, voll und weich klingt ihr Sopran auf fester Mittellagebasis und die Künstlerin kann ihre Gefühle voll in den Gesang einfließen lassen."
"Was Kristiane Kaiser nach ersten lyrischen Verlautbarungen in der Auseinandersetzung mit dem Tetrachen und im Schlußgesang an zugespitzter Dramatik und nicht nachlassender Leuchtkraft vernehmen läßt, erzeugt eine regelrechte Gänsehaut."
"Kristiane Kaiser gibt mit dieser Produktion ihr Salome-Debüt, das kaum überzeugender sein könnte. Sie stellte die Prinzessin auf äußerst eindringliche Weise dar - stark, aber dennoch zerbrechlich. Ihre Stimme war kristallklar und messerscharf. Bis zum letzten Ton sang sie mühelos und war auch in den Höhen sicher."
"Kristiane Kaiser gelingt ein beachtliches, ausdrucksstarkes Rollendebüt."
"Die Österreicherin Kristiane Kaiser sorgt mit feinnuanciertem, wohltemperiertem Sopran bei der Hallenarie und dem Gebet und einer auch gestisch und mimisch ausdrucksstarken Performance für Gänsehaut-Feeling. Glaubhaft verkörpert sie Elisabeth."